medical life care

 medical solutions

Wir bieten Ihnen
die
bestmögliche individuelle Beratung und Betreuung

Unser neuer Kooperationspartner

Wer zeitweise oder dauerhaft beatmet werden muss, kann einerseits recht normal leben. Andererseits ist die Versorgung hochkomplex, die Abhängigkeit von der medizinischen Versorgung enorm. Die Pflege Schwertspflegebürftiger stößt in den heimischen vier Wänden oft an ihre Grenzen da pflegende Angehörige oft noch die eigene Familie zu versorgen haben oder der nötige Wohnraum für den barrierefreien Umbau nicht vorhanden ist. Es ist unser großes Anliegen, dass die uns anvertrauten Menschen liebevolle Zuwendung sowie die intensivpflegerischen Leistungen an einem Ort erhalten, der zum Wohlfühlen einlädt, während höchste Qualitätsstandards eingehalten werden. Unter einem Dach sind Vorteile professioneller Betreuung mit individueller Alltagsgestaltung sowie Knüpfung und Erhaltung sozialer Kontakte vereint. Wir bieten Ihnen eine soziale, medizinisch pflegerische und wirtschaftliche Alternative in Gemeinschaft zur stationären und häuslichen Versorgung. Wohngemeinschaft für Intensivpflege und Beatmungspflege in Gelsenkirchen

NEU : Wir sind Zoll

AED Vertragspartner

Der plötzliche Herz-Kreislaufstillstand kann jeden jederzeit treffen: am Arbeitsplatz, auf dem Sportplatz oder mitten in einer Veranstaltung. Ohne AEDs und Wiederbelebung besteht wenig Hoffnung auf Überleben. Normalerweise überleben weniger als 10% der Betroffenen, doch Studien zufolge würden wahrscheinlich 30% bis 50% überleben, wenn innerhalb von 5 Minuten nach dem Kollaps eine Wiederbelebung durchgeführt und ein AED eingesetzt würde.

ZOLL ® bietet Lösungen für Schulen, Sportstätten, Gemeinden, Unternehmen und andere Orte, wo sich Menschen aufhalten.

Sprechen Sie uns gerne an und unterbreiten Ihnen individuelle Angebote und beraten Sie entsprechend .



Gut schützen bei Erste Hilfe Leistungen während Corona

Pflicht zur Ersten Hilfe: So helfen Sie sicher trotz Corona

Die wichtigen Schritte bei einem Verkehrsunfall mit Verletzten bleiben auch in Corona-Zeiten dieselben.

Alle im Straßenverkehr sind verpflichtet, bei einem Unfall Erste Hilfe zu leisten. Daran ändert auch die Corona-Epidemie nichts. Doch wie bringt man sich selbst nicht unnötig in Gefahr?

Auch wenn aktuell der Straßenverkehr wegen Corona abnimmt. Unfälle können trotzdem passieren. Und alle Verkehrsteilnehmer sind weiterhin verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Bei Unterlassung drohen Strafen. Wie geht das bestmöglich, ohne sich unnötig in Gefahr zu bringen?

Die ersten, wichtigen Schritte zur Ersten Hilfe bei einem Verkehrsunfall mit Verletzten bleiben gleich: Anhalten und nach der Absicherung der Unfallstelle Polizei und Rettungswagen verständigen. Und nicht nur in Corona-Zeiten gilt es dabei, Panik oder Hektik zu vermeiden. "Schildern Sie ruhig und Punkt für Punkt die Situation. Hektik hilft niemandem", sagt Sören Heinze vom Auto Club Europa (ACE).

Beim direkten Kontakt ist es wichtig, dass Helfer sich und das Opfer so gut wie möglich schützen. Dazu eignen sich Einmalhandschuhe und nach Möglichkeit Mund- und Nasenschutz. Das gründliche Waschen der Hände, besser noch eine Desinfektion, nach der Hilfe sollte folgen.

"Individuelle Abwägung, ob Hilfeleistung zumutbar ist"

"Informieren Sie die Rettungskräfte möglichst genau über die geleisteten Maßnahmen", rät Heinze. "Sofern notwendig, begibt man sich selbst in ärztliche Obhut, um abzuklären, ob man sich mit dem Virus angesteckt haben könnte".

Aber selbst in Gefahr bringen muss sich bei den Hilfeleistungen niemand. Was dabei gefährlich sein könnte, ist aktuell nicht ganz so einfach zu beantworten. "Es gilt generell die individuelle Abwägung, ob die Hilfeleistung zumutbar ist. Das ist individuell und situativ sehr unterschiedlich", erläutert ACE-Vertrauensanwalt Matthias Siegert-Paar. Denn es gebe dabei zahllose Abstufungen und es bleibe letztlich eine individuelle und situative Abschätzung.

"Kommt ein kerngesunder 25-Jähriger zu einem verunfallten Jugendlichen, kann beispielsweise Mund-zu-Mund-Beatmung zumutbar sein", nennt der Rechtsanwalt ein Beispiel. "Ist der Helfende ein Mann Ende 70 mit multiplen Vorerkrankungen, sieht das unter Umständen anders aus", so Siegert-Paar. Aber völlig unabhängig vom Alter: Jeder Person sei es auf jeden Fall zuzumuten, etwa mit dem Handy den Rettungsdienst zu informieren

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Ob Erste Hilfe , Brandschutz , Sanitätsdienst oder Fortbildungen im Hygiene - und Pflegebereich .

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